Was ist das bedingungslose Grundeinkommen?
Es ist ein Einkommen was unabhängig von Arbeit und Bedingungen, an jeden einzelnen Bürger ausgezahlt wird.
Dieses Grundeinkommen soll das Existenzminimum und die Teilhabe am kulturellen Leben jedes einzelnen gewährleisten.
Es sollte im Grundgesetz verankert sein und einen individuellen Rechtsanspruch darstellen. Es bedarf keiner Bedürftigkeitsprüfung, keiner Gegenleistung in Form von Arbeit wie heute die 1,- Euro Jobs oder ähnlichem.
Über dem hinaus beseitigt es Zwangs- und Angstzustände, die viele Menschen heute in Form von Existenzangst aufzeigen.
Das Grundeinkommen fördert Existenzgründungen, Engagement und Kreativität durch Freientfaltung der eigenen Persönlichkeit.
Die meisten, die in ihren Parteipogrammen das Grundeinkommen stehen haben, gehen davon aus, dass sich das Grundeinkommen Anfangs auf eine monatliche Zahlung in Höhe von 1000,- bis 1500,- Euro befinden sollte. Das ist Voraussetzung: Denn, wenn andere Staaten sich nicht an dieser Idee beteiligen und es sich noch kein anderes Währungssystem im Umlauf befindet und Deutschland sich auf einer Vorreiterposition befindet.
Ich empfehle hierzu auch mehrere Kongresse die stattfinden, die, die nähere Vorgehensweise und die Idee selbst, ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle einzuführen als Inhaltsstoff an Sie vermitteln möchte.
Die Umsetzung muss jedoch von Experten aus dem naturwissenschaftlichen- und mathematischen Bereich erfolgen. Das bedeutet jedoch nicht, das diese in einer Partei als Mitglieder registriert sein müssen.
>Film von Chris | Erklär die Notwendigkeit | Anschauen
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 Ralph Boes, Vorstand der “Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e. V.“ sorgt gemeinsam mit seinen Mitstreitern aktuell für gehörigen Zündstoff. Epizentrum ist Berlin, doch die Wellen breiten sich aus. Die „Bundesagentur für Einkommen“ hat ständig steigenden Zulauf und der Druck auf die Arge wächst. Denn die Bürgerinitiative will 1.000 Euro Grundeinkommen für jeden von Deutschland fordern.
Während die “Bundesagentur für Arbeit“ (BA) am späten Freitag-Abend (03.04.2009) scheinbar begann die rechtlichen Mittel gegen diese kreative Aktionsform zu sortieren, gingen in der “Bundesagentur für Einkommen“ (BE) gehörig die Lichter an.
Der Antrag auf bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von 1.000 Euro steht unter:
www.buergerinitiative-grundeinkommen.de zur Verfügung.
Die Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e. V.“ hat eine pfiffige Idee gehabt und präsentiert sie jetzt im Netz ... Bedingungsloses Grundeinkommen oder Bürgergeld – das klingt wie faulenzen auf Kosten aller? Faulenzen auf Kosten aller – das ist so das Argument, welches die Gegner des Grundeinkommens bringen, weil sie die Sache nicht verstanden haben. In Wahrheit wird es ganz schön schwer fallen, nach Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens nicht endlich arbeiten zu wollen. Denn was man da hinzu verdient, das wird einem ja nicht wieder von den 1000 Euro abgezogen und durch tausenderlei weitere Schikanen vergällt. Man hat da einen echten Zugewinn. Es ist so, wie bei der Schwarzarbeit, mit der sich heute mancher vielleicht Hartz IV aufstockt, nur das dann kein Verbrechen mehr ist. Arbeiten deckt dann für die ärmeren Bevölkerungsschichten, denen man das"Faulenzen" ja so gerne attestiert, während man sie in Wahrheit durch die Gesetzgebung nur lähmt, nicht mehr die bloße Lebens-Notdurft, sondern ist ein echter Zugewinn! Und dies in materieller, seelischer oder geistiger Hinsicht. In Wahrheit zeigt übrigens bereits die aktuelle Gesetzgebung, dass die herrschenden Parteien das längst begriffen haben. Wenn diejenigen, die heute durch Hartz VI "versorgt" sind, im Grunde nicht arbeiten und hinzu verdienen wollten – warum dann die harten Kontrollen zum Thema "Zuverdienst" und "Schwarzarbeit"?
Bitte weiterlesen unter: www.buergerinitiative-grundeinkommen.de
Joytopia:
Der Vergleich der Menschlichen - Wirtschaft mit der Natur :
Die Natur produziert Nahrung aus sich selbst heraus und schenkt sie ihren Lebewesen. Wenn die Natur in Ordnung ist, herrscht Überfluss, d.h. es ist mehr Nahrung da als gebraucht wird. Die Nahrung ist vergänglich und kann nur eine bestimmte Zeit gelagert werden und es gibt keine Zinswirtschaft. Deshalb kommen Pflanzen und Tiere nicht auf die Idee, mehr zu horten, als sie brauchen. Dadurch gibt es keine "reichen" und "armen" Tiere oder Pflanzen. Jedes freilebende Tier verhält sich seinem Wesen entsprechend. Will man ein Tier in Gefangenschaft zur Arbeit bringen, muss man es ständig dazu antreiben. Kein Tier würde für ein "Recht auf Arbeit" kämpfen."
"Die Nahrung in der Menschlichen - Wirtschaft ist das Geld. Man achtet peinlich auf die Stabilität des Geldes, damit es seinen Wert auch noch nach langen Zeiträumen behält. Es wurde die Zinswirtschaft eingeführt, d.h. sowohl die Guthaben als auch die Schulden wurden immer höher. Die Bürger setzen alles daran Geld zu horten und anzuhäufen. Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Und was die Arbeit betrifft: die meisten Bürger verrichten Arbeiten, die selten ihrem Wesen entsprechen, obwohl sie diese wesensfremden Arbeiten nicht gerne tun, müssen sie dennoch darum kämpfen, doch viele sind arbeitslos obwohl ein Recht auf Arbeit besteht. Auf der anderen Seite herrscht ein Überfluss an Waren- und Dienstleistungsangeboten.
Die Wirtschaft verhält sich also genau entgegengesetzt zur Natur. Wir müssen nur unsere wirtschaftlichen Gepflogenheiten ändern um im Einklang mit der Natur zu sein. Diese Erkenntnis wäre der Schlüssel zum Neuen Zeitalter!
Der Weg für die Entwicklung eines neuen Wirtschaftsmodells könnte somit frei werden. Jeder Staat muss sein eigenes Geld produizieren und es unter seinem Volk verteilen. Doch zuvor müssten alte Schuldzinsen durch die andere Staaten erlassen werden. Um niemand zu schädigen, überweisen die Staaten den anderen Staaten das ihnen zustehende Geld ohne die verheerenden Zinsen, dann kann die Zinswirtschaft abgeschafft werden. Es würde also keinen Sinn mehr machen das Geld über längere Zeit zu horten, da es rapide an Wert verliert und es nach Verbrauch wieder durch eine neue ersetzt werden müsste.
Grundeinkommen für alle in jedem Staat auf der Erde. Das Geld müsste also immer wieder neu gedruckt werden und das noch vorhandene kann dann noch so 2:1 umgetauscht werden.
Das könnte so funktionieren: der Staat gibt jedem Bürger – gleich welchen Alters – einen monatlichen Grundbetrag von um die 1000,- bis 1500,- Gelscheine, der die Lebenshaltungskosten deckt, dadurch sind Familien oder Alleinerziehende gegenüber Singles nicht mehr benachteiligt, denn die Geldscheine werden nach größe der Familie ausgegeben also Pro Person.
Alle möglichen Steuern sollten entfallen außer der Konsumsteuer, was dann immer wieder in den Kreislauf eingebracht werden kann, man kann dies auch Umlauf nennen. Es brauch niemand mehr für die Krankenkasse, Rentenvorsorge für das Alter oder gar Arbeitslosenversicherung zu bezahlen, denn das Grundeinkommen bleibt immer gleich.
Der Staat produziert sein Geld selbst und brauch demzufolge auch keine Steuern oder Abgaben erheben. Das bedeutet: keine Finanzämter, keine Buchhaltung, keine Schwarzarbeit und viel weniger Verwaltung. Der Staat finanziert soziale Leistungen, wie Gesundheitswesen, Pflege, Renten, Notfallhilfe usw. Versicherungen und Sozialabgaben werden überflüßig.
Arbeit ist keine Pflicht mehr und keiner brauch mehr darum kämpfen, jeder der möchte kann seiner Kreativität und seinen Werdegang freine Lauf lassen, denn er wird ja nicht mehr getrieben das zu tun was er gar nicht tun möchte. Es ist wie in der Natur, jeder beschäftigt sich seinem Wesen entsprechend. Wer gerne Brot bäckt-bäckt Brot, wer gerne musiziert-macht Musik. Manche Bürger üben mehrere Berufe aus, weil es ihnen Spaß macht vielseitig zu sein. Aufgrund der Vergänglichkeit des Geldes will jeder sein Geld schnell ausgeben und sich dafür irgendeinen Luxus leisten. Die Wirtschaft – insbesondere Kleingewerbe, Dienstleistungen und Kunst floriert wieder. Es wird nicht überproduziert und hat zur Folge das die Umwelt geschont und die Natur so nicht unnötig belastet wird.
Die Erforschung alternativer Energien wird ebenfalls vorangetrieben. |